24 STUNDEN 365 TAGE

Ein Team an ehrenamtlichen Bergrettern ist rund um die Uhr zur Stelle, wo andere an Ihre Grenze kommen.

Die Bergrettung Vorderes Stubai

29.08.20

🚨 Sucheinsatz Serles 🚨

SOS Lichtzeichen und ein von Augenzeugen gesichtetes Leuchtgeschoss lösten Donnerstag Nacht einen Sucheinsatz im Bereich Serles aus. Da kein direkter Notruf einging und somit auch kein Kontakt mit den gesuchten Personen hergestellt werden konnte, stiegen 3 unserer Bergretter zum vermuteten Unfallort auf. Da dort niemand mehr anzutreffen war und eine erweiterte Suche mit Drohne ergebnislos blieb wurde der Einsatz um 02.30 Uhr in Absprache mit der Alpin Polizei abgebrochen.
Gerade in Zeiten von Notruf Apps und Smartphones sind Lichtzeichen als Notsignal nur noch in alten Heimatfilmen zu sehen, heutzutage handelt es sich zum Glück doch eher um Bergsteiger welche den ersten Sonnenstrahlen entgegen steigen.
Danke an die drei Bergretter welche trotz der nächtlichen Suchaktion um 07.00 Uhr wieder ihrer regulären Arbeit nachgingen.
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🚨 Sucheinsatz Serles 🚨

SOS Lichtzeichen und ein von Augenzeugen gesichtetes Leuchtgeschoss lösten Donnerstag Nacht einen Sucheinsatz im Bereich Serles aus. Da kein direkter Notruf einging und somit auch kein Kontakt mit den gesuchten Personen hergestellt werden konnte, stiegen 3 unserer Bergretter zum vermuteten Unfallort auf. Da dort niemand mehr anzutreffen war und eine erweiterte Suche mit Drohne ergebnislos blieb wurde der Einsatz um 02.30 Uhr in Absprache mit der Alpin Polizei abgebrochen.
Gerade in Zeiten von Notruf Apps und Smartphones sind Lichtzeichen als Notsignal nur noch in alten Heimatfilmen zu sehen, heutzutage handelt es sich zum Glück doch eher um Bergsteiger welche den ersten Sonnenstrahlen entgegen steigen.
Danke an die drei Bergretter welche trotz der nächtlichen Suchaktion um 07.00 Uhr wieder ihrer regulären Arbeit nachgingen.

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Alle Ehre und Dank 🙏

02.08.20

🚨 Sucheinsatz Telfes - Innsbruck 🚨

Suche nach vermisster Frau abgeschlossen.

Am Donnerstag Abend wurden wir zu einem Sucheinsatz gerufen. Eine einheimische Frau wollte von Innsbruck nach Telfes im Stubaital wandern. Als sie jedoch nicht zu Hause ankam und kein Handykontakt mehr möglich war, wurde die vermisste Person zwischen Innsbruck und Telfes als abgängig gemeldet. Nach einer groß angelegten und sehr intensiven Suche die ca 24 Stunden andauerte wurde am Freitag Nachmittag die Suche beendet.

Mit uns im Einsatz waren die Bergrettung Innsbruck, Polizei, sowie zwei Feuerwehren, die Wasserrettung, Suchhundestaffeln der Bergrettung und Polizei. Danke für die gute Zusammenarbeit bei einem so intensiven Einsatz!
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🚨 Sucheinsatz Telfes - Innsbruck 🚨 

Suche nach vermisster Frau abgeschlossen. 

Am Donnerstag Abend wurden wir zu einem Sucheinsatz gerufen. Eine einheimische Frau wollte von Innsbruck nach Telfes im Stubaital wandern. Als sie jedoch nicht zu Hause ankam und kein Handykontakt mehr möglich war, wurde die vermisste Person zwischen Innsbruck und Telfes als abgängig gemeldet. Nach einer groß angelegten und sehr intensiven Suche die ca 24 Stunden andauerte wurde am Freitag Nachmittag die Suche beendet.  

Mit uns im Einsatz waren die Bergrettung Innsbruck, Polizei, sowie zwei Feuerwehren, die Wasserrettung, Suchhundestaffeln der Bergrettung und Polizei. Danke für die gute Zusammenarbeit bei einem so intensiven Einsatz!

29.07.20

🚨 Einsatz: Absturz Fluggerät 🚁

Nach einer schwierigen und langwierigen Suche konnten wir in Zusammenarbeit mit der Crew des ÖAMTC Christopherus 1, der Flugpolizei sowie einem Alpin Polizisten eine Paragleiterpilotin, die vom Startplatz am Elfer aus in Richtung Serles abstürzte bergen. Ungenaue Angaben zum Unfallort durch Augenzeugen, das dicht bewaltete und schwer einsehbare Gebiet, sowie eine erschwerte Kommunikation mit der Verletzten selbst, machten die Suche extrem schwierig. Nach der genauen Lokalisation konnten ein Notarzt und ein Bergretter mit einem Flugretter am Tau zur Unfallstelle geflogen werden. Die verletzte Frau wurde Erstversorgt und schnellstmöglich in das Krankenhaus Innsbruck geflogen. Ein Bergretter welcher nach der Versorgung der Verletzten am Berg zurück blieb um den Gleitschirm zu entfernen wurde später von der Flugpolizei am Tau wieder ins Tal zurückgebracht.
Wir wünschen der Gleitschirmpilotin eine hoffentlich rasche Genesung und bedanken uns bei allen beteiligten Einsatzorganisationen für die hervorragende Zusammenarbeit!

⚠ Tipp:
Die App "🆘 EU ALP" stellt im Notfall nicht nur in sekundenschnelle einen Kontakt zur Landesleitstelle her, sondern übermittelt zeitgleich auch punktgenaue Daten zum Aufenthaltsort des Verunfallten. Die jeweilige Einsatzmannschaft kann so direkt ohne vorheriges Suchen den Verletzten Versorgen und Bergen. So kann im Ernstfall viel Zeit gespart werden.
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🚨 Einsatz: Absturz Fluggerät 🚁 

Nach einer schwierigen und langwierigen Suche konnten wir in Zusammenarbeit mit der Crew des ÖAMTC Christopherus 1, der Flugpolizei sowie einem Alpin Polizisten eine Paragleiterpilotin, die vom Startplatz am Elfer aus in Richtung Serles abstürzte bergen. Ungenaue Angaben zum Unfallort durch Augenzeugen, das dicht bewaltete und schwer einsehbare Gebiet, sowie eine erschwerte Kommunikation mit der Verletzten selbst, machten die Suche extrem schwierig. Nach der genauen Lokalisation konnten ein Notarzt und ein Bergretter mit einem Flugretter am Tau zur Unfallstelle geflogen werden. Die verletzte Frau wurde Erstversorgt und schnellstmöglich in das Krankenhaus Innsbruck geflogen. Ein Bergretter welcher nach der Versorgung der Verletzten am Berg zurück blieb um den Gleitschirm zu entfernen wurde später von der Flugpolizei am Tau wieder ins Tal zurückgebracht. 
Wir wünschen der Gleitschirmpilotin eine hoffentlich rasche Genesung und bedanken uns bei allen beteiligten Einsatzorganisationen für die hervorragende Zusammenarbeit!

⚠ Tipp: 
Die App 🆘 EU ALP stellt im Notfall nicht nur in sekundenschnelle einen Kontakt zur Landesleitstelle her, sondern übermittelt zeitgleich auch punktgenaue Daten zum Aufenthaltsort des Verunfallten. Die jeweilige Einsatzmannschaft kann so direkt ohne vorheriges Suchen den Verletzten Versorgen und Bergen. So kann im Ernstfall viel Zeit gespart werden.
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